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screen-fid® - RFID Erfassungstechnik für den Siebdruck einsatzbereit!


Zwischen Siebrahmen, Rakel, Farbbehälter und Auftragskarte herrscht dank screen-fid®-Technologie keine Funkstille mehr!


Der Datenaustausch zwischen den am Siebdruckprozess beteiligten Komponenten ist technisch gelöst
und lässt sich, dank perfekt angepasster Hardware und Workflow Software, praxisgerecht nutzen!
Der alte Traum eines jeden Siebdruckers, nämlich Prozesssicherheit und ein Höchstmaß an Standardisierung
sind durch screen-fid®- nunmehr ermöglicht.



Die Idee:

RFID-Transponder werden als Datenspeicher an den entscheidenden Werkzeugen des Siebdruckprozesses angebracht und übermitteln Daten die zur Anlagensteuerung, Qualitätssicherung, Kalkulation, etc. verwendet werden. Kernstück ist ein intelligentes Sende- und Antwortsystem, untergebracht in einem winzigen elektronischen Datenträger -  ein sogenannter Transponder.  Anders als die vielfach verwendeten Strichcodes ist der RFID-Transponder nicht auf optische Erkennung angewiesen. Der Kontakt erfolgt vielmehr über die Technik der „Radio frequentierten Identifikation“, kurz RFID genannt. Der große Vorteil: Der Datenträger kann auch verdeckt unter der Oberfläche des Objekts platziert werden, wodurch er optimal gegen Beschädigung geschützt ist.
Da die RFID - Komponenten „passiv“ arbeiten, also ohne Eigenenergie, kann der Transponder nicht nur besonders klein und kostengünstig sein, sondern auch selbst in elektronisch empfindlichem Umfeld eingesetzt werden.
 
Eine speziell entwickelte Software (screen-fid WorkFlow) wertet die gesammelten Daten aus.


Prozessoptimierter WorkFlow in nur drei Schritten:




beschreiben...


auslesen...


auswerten...


Die Komponenten:

RFID-Transponder auch „Tag‘s“ genannt:

Diese elektronischen Bauteile gibt es als Klebeetiketten oder als Chip’s
 und sind ohne Weiteres an allen Komponenten, wie Siebrahmen, Rakel, Farbdosen, Kopierschichtdosen,
Auftrags- oder Laufkarten, etc. zu befestigen. Wegen der Besonderheiten im Siebdruck, sind für die Befestigung
an den Siebrahmen und Rakel besondere Anforderungen gestellt. Dort wird die Befestigung mechanisch
geschützt und lösemittelfest ausgeführt.


Ganz besonders wichtig ist die erfolgte Zulassung der screen-fid®-Tag’s für die Zone 0 der Siebwasch- und Rakelwaschanlagen.





D 14 Tag



Paper-Label



Mobile Lese- und Schreibgeräte:

Diese stehen als einfacher „Datenstaubsauger“ z. B. als Bluetooth-Lesegerät
mit Speichermöglichkeit von bis zu 200 Tag’s, oder als Lese-Schreibgerät, „sogen. Handheld“, mit der Möglichkeit Daten zu visualisieren und zu ändern zur Verfügung.




Bluetooth Reader


Handheld


Stationäre Leseköpfe:

Diese Geräte finden Ihren Einsatz an Anlagen, um die Daten aus den Tag’s auszuwerten.
Damit ist eine direkte Ansteuerung der Anlagen möglich (z. B. Auswahl eines Waschprogrammes an einer Siebwaschanlage, Ansteuerung eines UV-Trockners, etc.) aber auch das Sammeln von Prozessdaten auf dem
Tag (z.B. Beginn und Ende des Waschvorganges, Druckdauer des spezifischen Auftrags, etc.)




M30



Industrie Lese- / Schreibgeräte:

Die Industrie-Reader unterstützen den Einsatz in rauen Umgebungen. Für  Anwendungen wie Industrie-Automation, Produktkontrolle, Werkzeugmanagement, Rückverfolgung oder generelle Produkt-Kennzeichnung sind diese Reader bestens geeignet.




screen-fid® Software:

Für die Druckindustrie entwickelte Softwarelösung zum unproblematischen beschreiben, auslesen und ändern der RFID Transponderdaten Die gewünschten Datensätze für den  Transponder sind frei konfigurierbar und ermöglichen somit ein Höchstmaß an Standardisierung.  
Verarbeitete Daten können selbstverständlich  problemlos in andere Systeme importiert und weiterverwendet werden





screen-fid® WorkFlow Appliance:

Die kombinierte Soft- und Hardwarelösung sammelt alle Daten die sich im
Laufe des Produktionsprozesses ansammeln und sortiert diese zur weiteren Verwendung/Auswertung. 






Der Nutzen:

Die Kombination der o. a. Komponenten macht es möglich den Siebdruckprozess transparent und
nachvollziehbar zu über wachen, zu steuern und betriebswirtschaftlich zu erfassen.


Durch den Einsatz von screen-fid® ergeben sich vielfältige Möglichkeiten, die einzeln oder im
Zusammenwirken (auch stufenweise) genutzt werden können:

 

Hinterlegung der Grunddaten auf den Komponenten:
(z.B. Außenmaß, Gewebeart, Spannung, Spanndatum, etc. an Siebrahmen)
(z.B. Farbtype, Ablaufdatum, benötigte UV-Trocknerleistung an Farbbehältern)
(z.B. Abmessung, Shore-Härte, Erstdatum an Rakelblätter)

Hinterlegung der variablen Daten auf den Komponenten:
(z.B. Datum Nachspannung, Anzahl Waschvorgänge, Schichtdicke, etc. an Siebrahmen)
(z.B. Umschlaghäufigkeit, Verbrauch, etc. an Farbbehältern)
(z.B. Anzahl der Nachschleifvorgänge, Anzahl der Drucke, etc. an Rakelblätter)

Ansteuerung von Anlagen im Siebdruckprozess, sowie Pre- und Postpress:

(z.B. Anwahl des Reinigungsprogrammes an Wasch- und Entschichtungsanlagen)
(z.B. Anwahl von Maschinenparametern wie Rakelgeschwindigkeit an Druckmaschinen)
(z.B. Anwahl des passenden Schleifprogrammes an Rakelschleifmaschinen)
(z.B. automatische Einstellung von UV-Trocknern basierend auf den Informationen der Druckschablone,
der Farbtype, der Rakel und des Bedruckstoffes)

 

Prozesssteuerung und Nachkalkulation im Siebdruckbetrieb

Durch die Möglichkeit mit RFID alle Prozessschritte zu erfassen und zu dokumentieren, ist eine lückenlose
Historie eines Auftrags leicht zu bewerkstelligen und mit der Workflow Appliance zu sortieren.

Ermittlung von Maschinenlauf- und stillstandszeiten, Materialverbrauch, Pre- und Postpresszeiten, Einrichtzeiten, Schablonenkosten, Farbverbrauch, Energieverbrauch, Personalkosten, Anlagen- und Personalauslastung stellt nur einen Ausschnitt der Möglichkeiten dar. 

 


screen-fid® ist ein eingetragenes Markenzeichen der Internet Global Services IGS GmbH



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